Ein Blick zu den Nachbarn

Was kann es schöneres geben, als beim morgendlichen Hühner füttern oder Blumen gießen diese Aussicht zu genießen? Naja, vielleicht noch eine Tasse Kaffee dazu… 😉

Wer sind eigentlich unsere Nachbarn?

Bei klarer Luft – vor allem im Winter – kann man Teneriffa und La Gomera sehen. Teneriffa, die größte der Kanarischen Inseln, verdankt ihre markante Form dem 3715 Meter hohem Teide. Bei feucht-kaltem Wetter trägt er auch schon mal eine „weißte Mütze“.

Rechts daneben ist La Gomera zu erkennen, die zweit kleinste der Kanareninseln.

Beide Inseln liegen in etwa 100 km Entfernung. Es gibt gute Fährverbindungen, weshalb man von der Finca aus neben Kreuzfahrtschiffen und Segelyachten auch Fähren beobachten kann.

Von La Palma kann man auch El Hierro sehen. Allerdings muss man dazu ein Stück Richtung Süden oder Südwesten fahren.

Links befindet sich Teneriffa, rechts La Gomera

 


Ein Blick zu den Nachbarn” hat 2 Kommentare

  1. Christa und Wolfgang Hille Antworten

    Liebe Susann und lieber David,
    wir denken gern an die Zeit bei euch im Februar 2020 zurück – Christa und Wolfgang (ich) die Eltern von Sebastian(Bethel) mit Agapi und Mama Liza. Es war die Zeit bevor sich die Corona-Lage zuspitzte und die Insel mit ihrem Frieden und der wunderschönen Natur und dem angenehmen Klima genießen konnten. Und in diesem Jahr erwachte der schlafende Vulkan und brachte für viele in die Notlage, kein Haus oder Wohnung zu haben. Wir konnten es ja im Fernsehen verfolgen. Da haben wir oft an euch und die Brüder gedacht. Wahrscheinlich, denke ich, ist der Saal auch davon betroffen oder nicht mehr zu erreichen. Im Ferienhaus habt ihr betroffene Brüder untergebracht. „Da gehste in die Asche“, diese sächsische Redewendung mußtet ihr nun mit Leben erfüllen. ist sie verwertbar, gar Fruchtbar?. Wieviele Brüder sind überhaupt betroffen und wie ist die finanzielle Lage? Über eine Antwort würden wir uns freuen. Entschuldigt die Fehler die ich in der Eile übersehen habe.
    In brüderlicher Verbundenheit, Wolfgang und Christa aus Dresden

    1. David Selbmann Antworten

      Lieber Wolfgang und liebe Christa,
      es freut uns, dass ihr gern an euren Urlaub zurück denkt. Seitdem hat sich einiges geändert…
      Unser Königreichssaal war zum Glück nicht direkt betroffen. Er musste nur immmer Mal von Asche befreit werden, damit die Last auf dem Dach nicht zu groß wurde. Jetzt muss er noch gründlich gereinigt werden, weil der feine Staub durch jede Ritze gezogen ist.
      Die Asche ist tatsächlich fruchtbar, sofern sie nicht meterdick liegt. Der Finca bescherte der Ascheregen ja nur eine relativ dünne Schicht. Und wir können sehen, wie vor allem das „Unkraut“ in jeder Mauerritze dank der Asche wächst. 😉
      Alles weitere schreiben wir euch gern persönlich.
      Liebe Grüße,
      David & Susann

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